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Karlhoehe und Hirneck

Auf dem Gipfel des Hirnecks. Blick ueber die Feldscharte zur Karlhoehe (auch Feldhoehe; hinten links) und zum Stubeck (hinten rechts).Weitere Infos zu Karlhoehe (Feldhoehe) und Hirneck im Beitrag Wolfsbach. Blick vom Tschaneck zu Karlhoehe (Feldhoehe) / Hirneck hier (vorletztes Bild).
Besonderheiten:
Die Karlhoehe / Feldhoehe ist der einzige Grenzgipfel der Gemeinden Krems und Rennweg rechts der Lieser. Der theoretisch tiefste Punkt ist die Muendung des Burgstallbaches in die Lieser in St. Nikolai. Praktisch tiefster Ausgangspunkt: Parkplatz in St. Nikolai.
Die Namensgebung ist nicht eindeutig. In manchen Karten ist die Feldhoehe nicht der hoehere der beiden Gipfel, sondern das Almgelaende, das unmittelbar unter dem Doppelgipfel (Karlhoehe und Hirneck sind ein Gipfelpaar) in Richtung Wolfsbach verlaeuft.
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Lanisch 2007

Mit dem Fahrrad vom Parkplatz / Vordere Poella zum Jagdhaus in der Hinteren Poella. Durch diese weiter bis zum Lanischfall. Lasse das Rad etwa an der Stelle stehen, wo die Lieser abgeleitet wird. Weiterweg zu Fuss.


Im Lanisch. Blick zur Ochsenhuette (Bildmitte). Im Hintergrund von den Wolken verhangen: Hafner
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Ochsenhuette, „naeher herangezogen“ (unterhalb der Bildmitte). Im Hintergrund von den Wolken verhangen: Hafner
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Unterhalb der Ochsenhuette muendet der Torbach (Bildmitte oben) in die Lieser (im Bild von links kommend).
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Standpunkt: Lanisch-Weg, wo er die junge Lieser quert. Blick nach SW hinauf zum Lieserursprung
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Kurz unterhalb der Ochsenhuette (Ochsenhalter-Huette, Lanischhuette, ca. 1950 m hoch gelegen).
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Wasserfall oberhalb der Ochsen-Huette. Das helle Gestein links unten soll Marmor sein.
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Marmor am Wasserfall
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Unterer Lanischsee. Der See ist schon stark verlandet.
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Unterer Lanischsee.
Weisser Wasserfall oben: Abfluss vom Oberen Lanischsee.
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Oberer Lanischsee
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Gontal (Gantal, Gauntal), Tschaneck (Tschan) anno 2007

Aufstieg: Katschberg – Freiberg – Gontalscharte – Tschaneck.
Blick vom Tschaneck u.a. ins Gontal und zum Kareck.
Abstieg: Gontal-Scharte – Freiberg – Katschberg.
Bitte hier zu den Bildern weiterklicken.

Anmerkungen:
Die Anrainer bezeichnen das Tschaneck  als den „Tschan“.
Im Winter ist die Ostseite des Tschanecks bzw. des Tschans der aelteste Bereich der  Schi-Region Katschberg  (seit 1956 / 1957).

Taubenberg 2008-01

Ausgangspunkt nahe Unter-Thalham.
Durch das lange Fahrnbach-Tal, durch kalten, winterlichen Wald fast bis zum Talschluss, dann in wenigen Kehren einige Hoehenmeter hinauf nach Nuechternbrunn.

Nuechternbrunn

Nuechternbrunn: Kapelle mit Nebengebaeude

Taubenberg, Aussichtsturm

Von Nuechternbrunn hinauf auf den Hoehenruecken (nicht mehr so kalt wie unten im Graben). Nach links und knapp noerdlich unter dem hoechsten Punkt (896m) weiter nach Osten zum Aussichtsturm.

Taubenberg: Aussichtsturm

Aussichtsturm

Kapelle

Kapelle von 1634

Oberhalb von www.taubenberg.de ist ein langer flacher Hang mit schifahrenden und schlittenfahrenden Kindern. Die Kinder werden vom Gasthaus mit einem motorisierten Spezial-Gefaehrt den Hang wieder hochgefahren. Von hier auch ueberraschende Aussicht, u.a. zum Wendelstein und zur Kampenwand.
Vorbei an mehreren Gehoeften lange hinunter zur Mangfall. Bei Gotzing-Westin den Fluss entlang nach Norden zum Auto.
Zu Hause in MUC am Himmel zu sehen: „Dreierrotte“ von Jets auf der UL603.

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