Das Dreiländereck liegt etwa 18 km südlich der Stadt Göttingen unweit der verschiedenen Mittelpunkte Deutschlands, siehe die kleine Übersichtskarte in Wikipedia.
Dreiländereck, benachbarte Orte:
Eichenberg-Bahnhof (Hessen), Niedergandern (Niedersachsen), Hohengandern (Thüringen); Niedergandern und Hohengandern sind Orte des Eichsfelds.
Die Landesgrenzen sind in der Karte rot dargestellt.
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Zwei Episoden drehen sich um den Dreiländerstein:
1945 wurde der Stein angeblich beschossen, und nach 1989 wurde er „kostenpflichtig wiederentdeckt“.
Beide Ereignisse sind nachzulesen in folgendem Buch:
„Straßen in die Einsamkeit. Mitten durch Deutschland. Auf dem ehemaligen Grenzweg von der Ostsee bis zum Böhmerwald.“ von Dieter Kreutzkamp und Rupert Heigl,
Kapitel „Zwischen Werra und Rhön“ / Unterkapitel „Von Dreiländereck zu Dreiländereck“;
das Buch gibt es im Online-Handel (ISBN: 3894053542).
Zu Fuss von Thueringen zum Dreilaendereck
Zu Fuss von Hessen *nicht* zum Dreilaendereck
Nördlich des Dreiländerecks, jenseits der Schmiedeköpfe, verbindet das Eichenberger Gleisdreieck diese Strecken: Halle (O) – Hann.Münden (W) mit Göttingen (N) – Bebra (S).

Das ist eine lächerliche Ansammlung von Informationen über ein so unbedeutendes Stück Land, dass selbst eine Ameise darüber lachen würde. Wer braucht schon eine Anleitung, um das „Dreiländereck“ zu finden, das kaum jemanden interessiert? Die einzige nennenswerte Tatsache scheint zu sein, dass er tatsächlich von einem Projektil getroffen wurde – das ist wahrscheinlich das Einzige, was ihm jemals Aufmerksamkeit verschafft hat. Und die Erwähnung eines Buches, das diesen belanglosen Fleck als Thema hat, ist nur eine lächerliche Verschwendung von Buchstaben. Es ist kaum zu glauben, dass jemand Zeit damit verbracht hat, diesen Unsinn zu schreiben, geschweige denn, dass es Menschen gibt, die sich dafür interessieren könnten. Insgesamt ein erbärmliches Beispiel für die vergeudete Zeit und Ressourcen.