Feichtereben

Aineck-Feichtereben
Blick vom Tschaneck zum Aineck: A=Aineck-Gipfel, F=Feichtereben-Huette.
Die Feichtereben (mundartlich: Feichtröim) ist das Almgebiet westlich unter dem Aineck-Gipfel, oestlich des Katschbergs. Sie befindet sich ueberwiegend im Lungau und wird zur Mur entwaessert. Bereiche der Alm sind seit den 1980er Jahren im Winter Schi-Pisten. Die Aineck-Sesselbahn fuehrt  im oberen Abschnitt durch das Feichtereben-Almgelaende.
Die Feichtereben-Huette war frueher Sennhuette und ist jetzt eine private Jagdhuette. Sie ist nicht bewirtschaftet, neben der Huette steht aber ein Brunnen.
Bis in die 1970er Jahre stand die Huette etwa an der Waldgrenze. Mittlerweile (2009) ist die Waldgrenze deutlich nach oben gewandert. Die Huette steht am unteren Ende des Almgebietes.

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Gontal (Gantal, Gauntal)

Das Gontal liegt im Lungau und wird zur Mur entwässert.
Es ist das Almgelaende zwischen dem  Tschaneck im O und dem Kareck im W. Das  Tschaneck im O des Gontals ist der westliche Liftberg am Katschberg. Der kareck-seitige Bereich ist eine grossartige Kar-Landschaft.

Das Gontal ist ein Landschafts-Schutzgebiet mit reichhaltiger Flora, je nach Jahreszeit wachsen hier z.B.: Krokus, Alpenrose (Almrausch), Arnika, Kohlröschen, Prachtnelke; Edelweiss im Felsgelände. Eine naturkundliche Rarität des Gontals war eine Kandelaberfichte (2002 von einem Sturm zerstört).

Leider wird ein Teil des Kaltenbachs fuer wirtschaftliche Zwecke abgeleitet (ist moeglich in einem Landschaftsschutzgebiet nach oesterreichischer Art).

 

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Gontal (Gantal, Gauntal), Tschaneck (Tschan) anno 2007

Aufstieg: Katschberg – Freiberg – Gontalscharte – Tschaneck.
Blick vom Tschaneck u.a. ins Gontal und zum Kareck.
Abstieg: Gontal-Scharte – Freiberg – Katschberg.
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Anmerkungen:
Die Anrainer bezeichnen das Tschaneck  als den „Tschan“.
Im Winter ist die Ostseite des Tschanecks bzw. des Tschans der aelteste Bereich der  Schi-Region Katschberg  (seit 1956 / 1957).

Kloelingnock und Prebersee

Schi-Tour.
Aufstieg: vom Schoenfeld ueber die Westflanke des Schilchernocks (ehemalige Schipiste). Oberhalb der Waldgrenze nach links in die Kloelingscharte (2116 m, Uebergang zur Kloelingalm / Karneralm). Auf dem Grat nach N zum Kloelingnock
(2178 m).


Auf dem Gipfel blaest ein kalter Wind.
Im Hintergrund der Preber (P).


Blick vom Kloelingnock nach W.VVordergrund: vom Lenzenbuehel ganz links am Bildrand zieht der Ruecken mit der Schneewaechte nach rechts (N) zum nicht mehr sichtbaren Wirtsnock.
Mittelgrund links: Schwarzwand.
Hintergrund: Hafnergruppe mit dem Hafner (dunkles Horn in der Mitte).


Blick nach W zum Faschaunerkamm der Hafnergruppe:
S = Schober (Schober Eisig, Eisig Schober) ; manchmal liest man „Eissig“ statt „Eisig“
G = Grosser oder Malteiner Sonnblick
M = Mittlerer Sonnblick (mit 3000 m der oestlichste Dreitausender der Alpen)
K = Kleiner Sonnblick
H = Hafner

.


Nach der Abfahrt:
Blick von der Mehrlhuette zurueck zum Kloelingnock

 


Autofahrt:
St. Michael (AH) – St. Martin – Unternberg – Tamsweg – Prebersee
Am Prebersee. Blick zum Preber.
Weiterfahrt: Tamsweg – St.Andrae – Mariapfarr – St. Martin
Zwischen St. Andrae und Mariapfarr ueberraschender Ausblick zu den Sonnblicken in der Ankogel- / Hafner-Gruppe.

Speiereck

Gemaess Austrian Map online gibt es in Oesterreich drei Berge mit Namen „Speiereck“.

Die drei Speierecke bzw. Speierecken in OSM


Speiereck (2087 m)
Lage: Nockberge, Norische Alpen (Kaerntner Alpen)
Begrenzung: im W durch das Liesertal, im S durch den Kremsgraben
Land Kaernten

 


Speiereck (2131 m)
Lage: Schladminger Tauern, Niedere Tauern
Begrenzung: im W durch den Kleinsoelk-Graben, im O durch das Soelktal
Land Steiermark

 


Speiereck (2411 m)
Lage: Hochfeindkamm, Radstaedter Tauern, Niedere Tauern
Begrenzung:im SW durch den Zederhausgraben, im S durch das Murtal (Muhrtal), im O durch die Taurach und den Groessenbach
Hausberg von St. Michael und Mauterndorf(Mautendorf)
Lungau, Land Salzburg

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